MOKEPHONE, das sind Eike, Moritz, Federico und Peer aus Hameln.

Mittlerweile leben zwei der Ausnahmemusiker in Oldenburg. MOKEPHONE sind keine Coverband, sondern schreiben ihre Songs selbst. Seit 2014 hat die Band zwei EP’s und eine Single mit Video herausgebracht. Die dritte EP ist im Moment in Arbeit und wird dieses Jahr noch auf den Markt kommen.

Neben Konzerte spielen, Songs schreiben und aufnehmen veranstalten die 4 Jungs seit 7 Jahren ihre Konzertreihe “MMP Indoor Festival“ im Regenbogen Hameln. Zu diesem Event läd MOKEPHONE jedes Jahr junge, talentierte Bands aus ganz Deutschland ein, die sie bei anderen Auftritten kennengelernt haben.

Neugierig auf MOKEPHONE?

Hier findet ihr das Musikvideo zu ihrer Single “Wasted“: https://youtu.be/FDBK2915C3s

Die “day to day“ EP gibt es bei Spotify, ITunes, Amazon Music, Deezer und natürlich ebenfalls bei YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=JnIPo3uEHIg[https://www.youtube.com/watch?v=JnIPo3uEHIg][https://www.youtube.com/watch?v=JnIPo3uEHIg[https://www.youtube.com/watch?v=JnIPo3uEHIg]]

Das Interview:

POPBEYE: Wie habt ihr euch kennengelernt und euch als Band zusammengefunden?

Mokephone: Moritz und Eike sind zusammen aufgewachsen und haben früh angefangen zusammen Musik zu machen. Peer ist irgendwann im Internet über Freunde auf die Musik der beiden gestoßen und hat Moritz und Eike zu einer Session zusammen mit Fede eingeladen. Die damalige Band von Peer und Fede hatte sich kurz vorher aufgelöst und so kam das eine zum anderen. Es passte alles auf Anhieb sehr gut – musikalisch als auch menschlich.

POPBEYE: Habt ihr schon immer eine Leidenschaft für Musik und das Musik machen gehabt?

Mokephone: Wir haben alle schon recht früh angefangen die Musik und das Musizieren zu entdecken. Eike hielt zum Beispiel schon in Pampers seine erste Gitarre in der Hand, Peer fing mit 5 Jahren an Klavier zu spielen.

POPBEYE: Als Band verbringt man sehr viel Zei miteinander. Seid ihr auch privat befreundet?

Mokephone: Ja, auf jeden Fall! Wir sehen die Band nicht als Job, den man mit Arbeitskollegen ausübt. Vielmehr ist es ein gemeinsames Projekt guter Freunde. Auch außerhalb der Band treffen wir uns hin und wieder auf ein Bierchen, besuchen Konzerte oder machen auch mal Bandwochenenden oder Urlaube.

POPBEYE: Wie habt ihr als MOKEPHONE angefangen? Erzählt uns und der POPBEYE-Gemeinde von eurem Start und eurer Entwicklung als Band!

Mokephone: Zunächst haben wir uns einfach zum Musizieren getroffen. Da Eike und Moritz schon als Duo einige Songs geschrieben haben, arrangierten wir diese gemeinsam für eine vollbesetzte Rock-Kombo um. Wir spielten in der heimatlichen Region einige Konzerte und sammelten als Band Live-Erfahrungen. 2014 haben wir es dann gewagt, unsere erste EP aufzunehmen. Damals war unser Stil noch nicht so sehr gefestigt – es folgte also eine etwas experimentellere Phase. So entstanden dann nach und nach immer mehr neue Songs, wie “Wasted“, zu dem wir auch 2015 ein , wie wir finden, ganz schönes erstes Musikvideo gedreht haben. Mittlerweile ist die dritte EP eingespielt und wird dieses Jahr veröffentlicht.

POPBEYE: Welche Konzerte oder Festivals bespielt ihr? Kann man euch auch als „Otto-Normalverbraucher“ buchen?

Mokephone: In der Regel spielen wir auf allen möglichen Veranstaltungen, zu denen wir eingeladen werden, so lange wir keine unverschämten Angebote bekommen. Von kleineren Open Air-Festivals über Stadtfeste und Clubkonzerten zu privaten Veranstaltungen.

Ja klar, uns kann prinzipiell jeder buchen.

POPBEYE: Auf welche Künstler steht ihr privat und haben euch diese für eure eigene Musik inspiriert?

Mokephone: Das ist natürlich bei jedem etwas individell, aber im Konsenz mögen wir alles an Gitarrenmusik der 60’er bis 80’er Jahre. Auch derzeit aktuelle Bands wie Biffy Clyro oder Kings of Leon hören wir alle gern. Wir glauben, dass jeder Künstler von dem beeinflusst und inspiriert wird, was er hört – ob bewusst oder unbewusst.

POPBEYE: „Alternative Rock im kreativen Pop-Gewand“ – wie beschreibt ihr euren Musikstil sonst noch?

Mokephone: Man kann es gut mit Grooverock und Genremix beschreiben.

POPBEYE: Ihr habt bereits mit Eric Timman und Markus Gumball, der auch die Guano Apes produziert hat, zusammengearbeitet. Wie war diese Erfahrunng für euch?

Mokephone: Das war schon eine ziemlich coole Erfahrung in so einem großen und professionellem Studio aufzunehmen. Die meiste Zeit verbrachten wir mit Eric, mit dem die Arbeit einfach genial war. Der weiß, was er macht! Raus kam dann unsere “day to day“ EP.

POPBEYE: Wer schreibt bei euch die Liedtexte und komponiert die Musik?

Mokephone: Die meisten Ideen kommen von Eike und Fede, im Bandraum entstehen dann die fertigen Songs in gemeinsamer Arbeit.

POPBEYE: Was war das Impulsanteste, was ihr auf euren Shows jemals erlebt habt?

Mokephone: Ob man das jetzt impulsant nennen kann, wissen wir nicht. Aber als ein Mädchen bei einem ruhigen Lied von uns im Publikum angefangen hat zu weinen, war sehr berührend.

POPBEYE: Was sind eure musikalischen Ziele für die nächsten Jahre?

Mokephone: Einfach mehr! Mehr Konzerte spielen, mehr Songs schreiben, mehr Aufnehmen.

POPBEYE: Wir bedanken uns für das sehr informative Interview und wünschen euch weiterhin alle Gute und viel Erfolg für eure Zukunft.

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